BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Die Brühler Grünen

Klares Ja zum Erhalt der Freifläche nur von den GRÜNEN

Die Spitzenkandidatin der Brühler Grünen zur Wahl des Stadtrates, Simone Holderried, äußert sich in einer Pressemitteilung zum Verhalten von CDU und SPD in Sachen „Heider Bergsee Campus“: „Wie gestern im KSTA zu lesen war, lässt sich die CDU bezüglich der Bebauung der Freifläche südlich der Hochschule des Bundes weiterhin alle Türen offen. Zwar bezeichnet die CDU zurecht die Aussage von Bürgermeister Freytag als „Wendehalsmanöver“, denn er macht die Bebauung vom Bedarf der Hochschule abhängig, den es angeblich nicht mehr gäbe. Gleichzeitig windet sie sich aber auch selber äußerst beweglich um eine klare Aussage. [...]

29.08.20 –

Die Spitzenkandidatin der Brühler Grünen zur Wahl des Stadtrates, Simone Holderried, äußert sich in einer Pressemitteilung zum Verhalten von CDU und SPD in Sachen „Heider Bergsee Campus“:

„Wie gestern im KSTA zu lesen war, lässt sich die CDU bezüglich der Bebauung der Freifläche südlich der Hochschule des Bundes weiterhin alle Türen offen. Zwar bezeichnet die CDU zurecht die Aussage von Bürgermeister Freytag als „Wendehalsmanöver“, denn er macht die Bebauung vom Bedarf der Hochschule abhängig, den es angeblich nicht mehr gäbe. Gleichzeitig windet sie sich aber auch selber äußerst beweglich um eine klare Aussage.

Die Antwort auf die Frage, ob die Freifläche unterhalb der Hochschule bebaut werden soll, darf nicht vom Bedarf der Hochschule abhängen“, so Holderried. „Vielmehr geht es darum, alles auf kommunaler Ebene mögliche zu tun um  das Klima zu schützen. Die Fläche südlich der Hochschule ist für die Kaltluftentstehung wichtig und muss deswegen erhalten bleiben.

In einem Gespräch mit den GRÜNEN Mitte Juni erläuterte der Direktor der Hochschule, Dr. Limbach, den Bedarf an zusätzlichem Raum für Lehre und Wohnen deutlich.

Als GRÜNE erkennen wir den Bedarf an und werden die Hochschule dabei unterstützen, geeignete Räumlichkeiten in Brühl zu finden. Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, dass die Freifläche am Daberger Hof erhalten bleibt.“

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